Melodie: singbare, chord-aware Lead-Phrase mit Auflösung am Phrasenende; „Variieren" behält die Rhythmik. Ziel „Drums 🥁": Genre wählen (Techno, DnB, Hip-Hop …) + Dichte → „Generieren" baut den Beat, „Variieren" würfelt Hi-Hats/Ghosts neu. Tempo zieht mit, wenn ⏱ im Drum-Panel aktiv ist.
Arpeggiator · pro Spur auf den Akkordtönen · Drums = Voice-Cycle
An/Aus · Modus (Up/Down/Up-Dn/Zufall) · Rate (1/8–1/32) · Oktaven bzw. Drum-Voices. Ersetzt das Step-Pattern der Spur, solange aktiv.
Szenen · komplette Szene live abrufen
Tippen = Szene laden · „Speichern" an, dann Pad = aktuelle Szene sichern · lange drücken = leeren
Aufnahme0 Takte
Song-Modus · Slots (Bass + Drums) zu einem Arrangement verketten
Klick auf einen Abschnitt schaltet seinen Slot weiter (A→B→C→D). Jeder Abschnitt spielt einen Durchlauf der Akkordfolge mit Bass + Drums. Play und Export folgen der Kette.
Export
WAV-Bouncenimmt live mit, was klingt (Sounds, FX, Arranger)
Groovebox-Presets · kompletten Zustand speichern
Speichert alle 4 Slots (Bass + Drums), Song, Akkorde, alle Regler, Drum-Link und Kit-Tuning. Klick lädt das Preset, ✕ löscht es. Bleibt offline im Browser gespeichert.
Klick ins Raster setzt die Note (eine pro Step, monophon).
Accent = lauter/heller,
Slide = Glide zur nächsten Note. Der
Fett-Regler schichtet Sub-Oktave, Quinte und Unisono-Detune dazu.
Die Tonwahl bestimmt, welche Stufen die Generatoren benutzen (manuell setzt du jede Note frei).
Notenlänge setzt den Notenwert neuer Noten (Balken über mehrere Steps); der Gate-Regler steuert die Artikulation darin.
Ratchet teilt einen Step in 2 oder 3 schnelle Wiederholungen.
Im Drum-Grid setzt Klick einen Hit (nochmal Klick = Accent), Drum-Ratchet macht Trap-Rolls, Spurname klicken schaltet die Spur stumm. Preset wählt Bass + Drums gemeinsam.
Export: Bass, Drums (GM, Kanal 10) oder Alles (kombiniertes Multitrack inkl. Spur 2/3).
Spuren: Bass + Drums sind die Basis, Spur 2 & 3 sind frei belegbar (Aus/Bass/Lead/Chord-Pad) — auf einer gemuteten Spur vorbereiten, dann per Mute/Solo zusammenrühren. Jede Spur hat eigenen Synth, Kanal, Filter & Delay/Reverb-Send. Mixer = Live-Herz: Live-Cluster (Play/Build/Drop/Tape/🌀 Chaos), Kanalzug mit Mute (M) & Solo (S) pro Element & Spur, FX-Pad mit Ziel Bass/Drums/Spur 2/Spur 3/Beide, Spotlight, Drum-Fett. Mix/FX sind reine Klanggestaltung; Mute/Solo/Drop/Pattern-Wechsel formen die Noten und werden mit dem Recorder (Takt-Anzeige, Anhören, Multitrack-Export inkl. aller Spuren) aufgenommen. Alles offline.
SONG · (ungespeichert)
START-STANDARD
BLOCK-BIBLIOTHEK · aktuelles Pattern als Baustein sichern
SONG-TIMELINE · anordnen · Länge & Übergang setzen
Timeline ist leer.
So baust du einen Song: Im Studio ein Pattern bauen (gern mit einer Section wie Drop/Strophe und passender Energy), dann hier + Block tippen — der Zustand wird als Baustein gesichert (überlebt Reload). Blöcke mit → Timeline anhängen, Länge in Takten per −/+, Übergang wählen: Schnitt (hart), Morph (Mix gleitet rüber), Fill/Riser (im letzten Takt davor), Drop (Riser → Slam). ▶ Song spielt die Timeline in Schleife. Laden holt einen Block zum Weiterbearbeiten ins Studio.
Sound-Engine: Pro Spur eine Engine wählen (Analog, Supersaw, FM, Orgel, Wavetable), mit Presets starten und dann formen: Filter (Typ/Cutoff/Resonanz + Hüllkurve), Amp-ADSR, Drive, LFO (auf Pitch/Filter/Amp). Bei Orgel die Zugriegel, bei FM Ratio/Index, bei Wavetable den Morph. Eigene Klänge mit 💾 Patch speichern sichern (überlebt Reload). Der Sound steckt im Block/Song — jeder Arranger-Block klingt also so, wie du ihn gesichert hast.